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Einsatz von Hyaluron
 

Minimal-Invasiv für ein besseres Selbstvertrauen

 

Ihren Körper haben Sie nur einmal – durch die minimal-invasive Anwendung von Hyaluronsäue reduzieren wir den Eingriff in Ihren Körper auf das Notwendigste.

 

Hyaluronsäure-Unterspritzungen als Dermalfiller erzielen einen aufpolsternden und volumenspendenden Effekt, weshalb sie in der ästhetischen Medizin gerne zur Faltenbehandlung, Narbenbehandlung, Elastizitätserhöhung der Haut, Gesichts- und Wangenmodellierung sowie Konturierung und Auffüllung der Lippen eingesetzt werden. Nicht nur im Gesicht, auch am Hals, im Nacken und im Dekolletee werden Hyaluron-Filler gerne eingesetzt.

Haltbarkeit

Hyaluron wird als körpereigener Stoff vom Organismus vollständig abgebaut. Nach 6 bis 24 Monaten empfiehlt sich eine Auffrischungsbehandlung.  

Durchführung

 

Abhgängig von der Art der Behandlung dauert eine Injektion mit Hyaluronsäue bis maximal 30 Minuten, die zu behandelnde Stelle wird dabei zunächst gründlich gereinigt und kann bei Bedarf mit einem Lokalanästhetikum betäubt werden. Letzteres ist jedoch nicht zwingend notwendig, da in einigen Hyaluronsäurefillern bereits eine derartige Betäubung enthalten ist. Anschließend wird die Hyaluronsäure in das Gewebe injiziert, die Tiefe der Injektion ist hierbei abhängig von der Behandlungsart. Um den injizierten Filler gleichmäßig zu verteilen, werden die entsprechenden Hautpartien nach der Behandlung massiert.

Nach der Behandlung

Nebenwirkungen treten bei Hyaluron-Fillern äußerst selten auf – bis auf gelegentliche Hämatome und/oder kleineren Schwellungen, die nach einigen Tagen wieder weg sind, hat Hyaluron eine enorm gute Verträglichkeit, das auch eine Erholungszeit nach der Behandlung nicht notwendig macht.

Anwendung und Besonderheiten der Hyaluronsäure als Grundlage verschiedener minimal-invasiver Verfahren

Bei Hyaluronsäure handelt es sich um einen körpereigenen Stoff. Umso älter Sie werden, desto weniger Hyaluronsäure bildet Ihr Körper eigenständig. Die Folgen sind vielfältig. So fördert der Mangel an Hyaluronsäure die Alterung der Haut und lässt den Teint müde erscheinen. Mit Hilfe von minimal-invasiven Verfahren können die Hyaluronspeicher wieder aufgefüllt werden. Die Hyaluronsäure wird hierbei als Dermafiller verabreicht. Dadurch polstert sie Falten, aber auch einzelne Partien im Gesicht auf, sodass ein deutlich sichtbarer volumenspendender Effekt erzielt wird.

Hyaluronsäure findet in der ästhetischen Medizin vielseitig Anwendung

In der ästhetischen Medizin hat sich Hyaluronsäure in den letzten Jahren als Grundlage zahlreicher Behandlungen etabliert. So kommt sie bei Faltenbehandlungen zum Einsatz, wird aber auch bei der Narbenbehandlung genutzt und für eine Elastizitätserhöhung zur Hand genommen. Ebenso kann sie genutzt werden, um Teile von Wange und Nase zu modellieren. Im Vergleich zu vielen anderen Eingriffen in der ästhetischen Medizin gehen die minimal-invasiven Behandlungen mit Hyaluronsäure mit deutlich weniger Risiken einher. Da es sich um einen körpereigenen Stoff handelt, wird die Hyaluronsäure problemlos angenommen. Effekte der Behandlung sind oft schon kurze Zeit danach sichtbar.

Filler mit Hyaluronsäure eignen sich nicht nur für das Gesicht

Nicht nur im Gesicht können Zeichen der Hautalterung mit Hyaluronsäure effektiv behandelt werden. Eine Anwendung ist generell auch im Nacken und Dekollete möglich. Auch am Hals kommen ausgesuchte Verfahren infrage. Die Behandlung mit Hyaluronsäure dauert nicht lange. Die maximale Behandlungsdauer liegt je nach Körperpartie und Umfang bei höchstens 30 Minuten. Bei Bedarf kann vor dem Beginn der Behandlung die betroffene Stelle mit einem Lokalanästhetikum behandelt werden, wobei dies meist gar nicht erforderlich ist. Die Filler enthalten bereits eine Betäubung dieser Art.